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„Die Bestimmung“ von Veronica Roth

"Veronica Roth lebt in Chicago und studierte an der dortigen Northwestern University Creative Writing. Im Alter von nur 20 Jahren schrieb sie während ihres Studiums den Roman, der später “Die Bestimmung” (Originaltitel: Divergent) wurde, und mit dem sie in den USA auf Anhieb die Bestsellerlisten stürmte."


Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes zünftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie.

Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft.

Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und sich den wagemutigen Ferox anzuschließen. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht …“ (DIE BESTIMMUNG, Band 1)

Mit diesen Worten wurde ich wirklich neugierig gemacht. Das Thema dieses Buches war mir vollkommen neu. Und als ich einmal begonnen hatte zu lesen, konnte ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung ist fesselnd und Veronica Roth hat einen leicht verständlichen Schreibstil. Zum Inhalt mochte ich an dieser Stelle noch nichts sagen, denn ich finde, dass diese kurzen Inhaltsangaben schon viel zu viel vorwegnehmen. Ich kann den ersten Teil aber wirklich an alle empfehlen, die auf Science-Fiction, Dystopie und Liebesromane stehen. Ihr werdet es lieben!

Nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte, musste natürlich sofort der zweite her. Auch sein Klapptext sorgte bei mir für Neugier.

Drei Tage ist es her, seit die Ken mithilfe der ferngesteuerten Ferox-Soldaten unzählige Altruan umgebracht haben. Drei Tage, seit Tris’ Eltern starben. Drei Tage, seit sie selbst ihren Freund Will erschossen hat – und aus Scham und Entsetzen darüber schweigt. Mit den überlebenden Altruan haben Tris und Tobias sich zu den Amite geflüchtet – doch dort sind sie nicht sicher, denn der Krieg zwischen den Fraktionen hat gerade erst begonnen. Wieder einmal muss Tris entscheiden, wo sie hingehört – selbst wenn es bedeutet, sich gegen die zu stellen, die sie am meisten liebt. Und wieder einmal kann es nur Tris gelingen, die Katastrophe abzuwenden ...“ (DIE BESTIMMUNG – Tödliche Wahrheit, Band 2)

Auch von diesem Teil war ich gefesselt, jedoch kam er bei weitem nicht an den ersten Band ran. Ich will nicht sagen, dass ich enttäuscht war, aber ich hatte nach diesem erstklassigen ersten Teil mehr erwartet. Was ich leider kritisieren muss ist, dass es an manchen Stellen zu durchschaubar geschrieben ist. Man denkt sich dann an diesen Stellen: „Na das musste ja jetzt genau so kommen.“ Trotzdem blieb es spannend und weckte in mir die Lust auf den dritten Band.

Die Fraktionen haben sich aufgelöst und Tris und Four erfahren, dass ihr ganzes Leben eine Lüge ist: Es gibt eine Welt außerhalb ihrer Stadt, außerhalb des Zauns. Für Tris und Four steht fest, dass sie diese neue Welt erkunden wollen. Gemeinsam. Doch sie müssen erkennen, dass die Lüge hinter dem Zaun größer ist, als alles, was sie sich vorstellen konnten, und die Wahrheit stellt ihr Leben völlig auf den Kopf. Als Tris dann auch noch die letzte Entscheidung treffen muss, kommt alles ganz anders als gedacht ... Der atemberaubende Abschluss der Trilogie.“ (DIE BESTIMMUNG – Letzte Entscheidung, Band 3)

Allein schon dieser Klapptext ließ mich skeptisch werden, denn das war kein Ende, das ich erwartet hätte. Und leider wurde ich von diesem Buch wirklich enttäuscht. Bis auf das Ende an sich, war der Roman wieder sehr durchschaubar. Auch, was schlussendlich mit Four und Tris passiert, passt meiner Meinung nach nicht besonders gut in die gesamte Trilogie.


Zu den drei Büchern gibt es auch jeweils eine Verfilmung, von der ich jedoch nur den ersten Teil „Divergent“ gesehen habe. Das hat den einfachen Grund, dass ich genug von den Büchern enttäuscht war, da wollte ich nicht auch noch von den Filmen enttäuscht werden. Zu Divergent kann ich jedoch sagen, dass der Film dem Buch wirklich Konkurrenz macht. Der Film ist echt gut und hält sich sehr an an das Buch.


Mein persönliches Fazit ist, dass ich allen Empfehle den ersten Teil zu lesen und dann selbst zu entscheiden, ob man sich die nächsten Bücher antun will. Auch Divergent kann ich sehr empfehlen, aber man sollte trotzdem zuerst das Buch lesen und dann den Film ansehen.


Wer jetzt Lust auf mehr bekommen hat, der kann über diesen Link zu den Büchern und einer Leseprobe kommen:

http://www.die-bestimmung.de/buecher.html

Quelle: http://www.die-bestimmung.de/buecher.html